Teil des
ub-2018-test-emtb-scott-e-spark-720 (jpg) Benjamin Hahn

Darauf kommt es bei einem E-MTB an

Darauf kommt es bei einem E-MTB an

Elektrobike verrät, was ein gutes E-Mountainbike fürs Gelände ausmacht.

1. Fully oder Hardtail

E-MTBs gibt es als vollgefederte Modelle, mit einer Federgabel und einem Dämpfer oder als Hardtails, die nur an der Front gefedert sind. Wer im Gelände unterwegs ist und Komfort schätzt, ist mit einem Fully gut beraten. In diesem Test bieten die Fahrwerke zwischen 120 und 150 mm Federweg. Wer Geld oder Gewicht sparen möchte, setzt auf ein E-Hardtail.

2. Laufradgröße

Im Test dominieren Laufräder im 27,5-Zoll-Format. Besonders viel Traktion ermöglichen breite Reifen, die auf den 27,5"-Plus-Bikes rollen.

3. Motor

Wer steile Trails erklimmen will und bergauf Spaß wünscht, der braucht einen starken Motor. Spezielle E-Mountainbike-Antriebe wie der Shimano E8000 oder Bosch Performance Line CX haben sich bewährt.

4. Akku

Die aktuellen Akkus reichen für Fahrspaß auf E-MTBs locker aus. Manche möchten ja sogar auch selbst noch ein wenig treten. Deshalb gibt es im E-MTB-Test keine Reichweitenmessung mehr. Wie lang der Akku hält, hängt von vielen Faktoren (z.B. Temperatur oder Gelände) ab. Die Akku-Kapazitäten liegen um 500 Wattstunden.

5. Bremsen

Schwere Bikes brauchen solide Bremsen. Das gilt vor allem im E-MTB-Sektor. Wer sportlich über Trails düsen will, braucht auch punktgenaue Verzögerung. Deshalb auf mindestens 180-mm-Scheiben achten. Schwere Fahrer nehmen lieber gleich 200 mm.

6. Sattelstütze

Vom Lenker verstellbare Sattelstützen geben E-Mountainbikern Sicherheit beim Abfahren. Oft nur gegen Aufpreis.

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