E-Bike-Test 2020 Björn Hänssler
Cowboy Cowboy
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Cowboy E-Bike im Test (2020)

Test: Cowboy E-Bike

Das Cowboy E-Bike punktet mit geringem Gewicht und einem günstigen Preis – aber wie fährt sich das Rad? Wir haben es getestet. Hier gibt's den Testbericht.

 geringes Gewicht

 günstiger Preis

 geringer Fahrkomfort

 reduzierte Ausstattung

Testergebnis: Gut (640 Punkte), Kauftipp (Kategorie Lifestyle)

Aus Belgien reitet mit dem Cowboy ein spannendes Bike in den Test. Dafür sorgt nicht nur der günstige Preis, sondern auch das spannende Design mit hinter dem Sitzrohr im Rahmen verbauten Akku oder der stilvoll integrierten Beleuchtung. Auch interessant: Gestartet wird das Antriebssystem des Cowboy per Smartphone-App. Der unscheinbar im Hinterrad versteckte Motor treibt den leichten Flitzer überraschend kraftvoll an. Im Anstieg stößt er allerdings, typisch für die Kombination mit einem Singlespeed-Bike, bald an seine Grenzen. Auch ohne Motorpower wird es speziell am Berg zäh, denn die durch das sehr große Kettenblatt hohe Übersetzung verlangt ordentlich Power in den Oberschenkeln. Die Sitzposition fällt mit ihrer deutlich nach vorn gestreckten Haltung recht sportlich aus. Auch in Sachen Komfort nimmt es das sehr straffe Cowboy eher sportlich: Weder Federelemente noch ergonomische Teile sind an Bord. Trotzdem: Bei flotten Touren durch die Stadt macht das Rad viel Spaß und sorgt dabei definitiv für Aufsehen.

Ausstattung  
Preis/Vertriebsweg 1999 Euro/Direktvertrieb
Gewicht Komplettrad 16,5 kg
zulässiges Gesamtgewicht 110 kg
Reichweite (Berg/Tour/Stadt) 14/41/48 km
Größe/Material Unisize/Aluminium
Motor Heckmotor, 250 W
Akku 360 Wh
Schaltung Singlespeed
Bremsanlage hydr. Scheibenbr. Tektro M290, 160/160 mm
Federung vorne -
Federung hinten -
Reifen Panaracer Gravelking, 27,5x1,65
Sonstige Ausstattung Licht, Riemen
E-Bike-Test 2020-Spinne
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