Pedelecs / E-Bikes im Test

Testbericht: Rotwild R.X+ FS27.5 Evo (Modelljahr 2016)

Foto: Rotwild ElektroBIKE E-Bike-Test 2016 E-Mountainbike Rotwild R.X+ FS27,5 Evo
Mit toll integrierter Antriebseinheit und sportlichem Handling gibt sich das Rotwild R.X+ FS27.5 Evo fast wie ein ganz normales MTB. Der Motor arbeitet harmonisch-zurückhaltend, hält aber lange durch.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Akku fest verbaut
  • sehr teuer

Testurteil

ElektroBIKE Testsieger 2016 ElektroBIKE Überragend 2016
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Lang erwartet wurde die Testpremiere des Rotwild R.X+ FS27.5 Evo. Und das schon optisch beeindruckende Rotwild R.X+ FS27.5 Evo zeigt auch im Gelände gleich, was es drauf hat.

Auf technischen Trails und speziell bergab lebt das Rotwild R.X+ FS27.5 Evo seine wendige Art voll aus. Bergauf schiebt der perfekt integrierte Motor harmonisch, leise, unaufällig und sehr ausdauernd an.

Einen Bordcomputer gibt es nicht, dafür ein kleines Display im Schalter für die Motorsteuerung.

Technische Daten des Test: Rotwild R.X+ FS27.5 Evo

Preis: 6999 Euro
Preis Ersatz-Akku: 749 Euro
Gewicht: 20,8 kg
Gewicht Akku: 2,6 kg
Zul. Gesamtgewicht: 120 kg
Reichweite: 26-72 km
Motor: Brose-Mittelmotor, 250 Watt
Akku: 518 Wh Li-Ion (37 V/14 Ah)
Schaltung: 11-Gang-Kettenschaltung Shimano XTR mit Daumenschalter
Bremse: hydraulische Scheibenbremsen Shimano XT, 200/180 mm
Ausstattung: Federgabel (140 mm), Dämpfer, Vario-Stütze, „27,5+“-Laufräder

**Reichweite und EBUK fließen in die Bewertung ein.

Fazit

Mit toll integrierter Antriebseinheit und sportlichem Handling gibt sich das Rotwild R.X+ FS27.5 Evo fast wie ein ganz normales MTB. Der Motor arbeitet harmonisch-zurückhaltend, hält aber lange durch.

23.05.2016
Autor: Felix Krakow
© ElektroBIKE online
Ausgabe /2016