Pedelecs / E-Bikes im Test

Testbericht: Bulls Dail-E Grinder (Modelljahr 2017)

Foto: Benjamin Hahn Fotografie S-Pedelec Bulls Dail-E Grinder E-Bike-Testsieger 2017

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Leicht, stark, schnell – mit diesen Attributen macht das Bulls Dail-E Grinder als Mix aus Rennrad und S-Pedelec mächtig Eindruck auf der Straße, allerdings zu einem hohen Preis.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • sehr gestreckte Sitzposition
  • geringes zul. Gesamtgewicht
  • teuer

Testurteil

ElektroBIKE Überragend 2016
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Wie der Blitz von A nach B: Schneller und sportlicher als mit dem Bulls Dail-E Grinder kann der E-Bike-Fahrer kaum unterwegs sein.

Dazu paart Bulls beim Bulls Dail-E Grinder die Gene eines eher komfortabel ausgelegten Rennrads mit einem starken, aber sehr gleichmäßig bis 45 km/h unterstützenden Motor.

Das leichteste und teuerste S-Pedelec im Vergleich rast mit Topausstattung wie Shimanos Elektroschaltung souverän über die Straßen – zum Testsieg.

Technische Daten des Test: Bulls Dail-E Grinder

Preis: 5699 Euro
Preis Ersatz-Akku: 889 Euro
Gewicht: 22,3 kg
Gewicht Akku: 2,6 kg
Zul. Gesamtgewicht: 115 kg
Reichweite: 19-51 km
Motor: Bosch-Mittelmotor (PL Speed), 350 W
Akku: 500 Wh Li-Ion (36 V/13,8 Ah)
Schaltung: elektronische 11-Gang-Kettenschaltung Shimano Ultegra Di2 mit STI-Hebeln
Bremse: hydraulische Scheibenbremsen Shimano BR-R785, 160/160 mm
Ausstattung: Federgabel, Radtaschenträger, Rennlenker, Rückspiegel, Beleuchtung

**Reichweite und EBUK fließen in die Bewertung ein.

Fazit

Leicht, stark, schnell – mit diesen Attributen macht das Bulls Dail-E Grinder als Mix aus Rennrad und S-Pedelec mächtig Eindruck auf der Straße, allerdings zu einem hohen Preis.

21.03.2017
Autor: Felix Krakow
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