Pedelecs / E-Bikes im Test

Testbericht: City-Pedelec: KTM Amparo 8 28 (12 AH)

E-Bike Test KTM

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Mit sicherem Fahrverhalten und überzeugendem Komfort eignet sich das Amparo ideal für die Stadt. Für längere Touren fehlen dem Motor Kraft und Ausdauer.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • Antrieb unterstützt etwas ruckelig, oben heraus fehlt es etwas an Kraft
  • geringe Reichweite - kein Akku im Test gab schneller auf
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Das Highlight am Amparo? Die Rücktrittbremse. Erstmals bietet Panasonic seinen Mittelmotor mit dieser Ausstattung an. Die dritte Bremse passt ins Konzept: Denn in Sachen Fahrsicherheit baut KTM hier ein sehr überzeugendes Rad – speziell für einen Tiefeinsteiger. So empfiehlt sich das Amparo als komfortabler Begleiter für die Stadt.

Gefederte Gabel und Sattelstütze sowie ein bequemer Sattel machen jede Fahrt zum Genuss. Der Antrieb überzeugt indes nicht voll: So arbeitet der Motor teils recht ruckelig, zudem erzielte das KTM die geringste Akku-Reichweite im ElektroBIKE-Test. Auch eine Geschwindigkeitsanzeige fehlt, LEDs zeigen lediglich den Ladezustand an. Trotzdem: ein gutes Alltagsrad!

Technische Daten des City-Pedelec im Test: KTM Amparo 8 28 (12 AH)

Preis: 2.099 Euro
Preis Ersatz-Akku: 586 Euro
Gewicht: 27,3 (inkl. Akku) kg
Motor: Panasonic-Mittelmotor, 250-Watt
Drehmoment: max. 21 Nm
Akku: 36 Volt/ 12 Ah Li-Ion (432 Wh)
Reichweite: 28,4 km
Schaltungstyp: Nabenschaltung
Bremse: Shimano-M422, mechanische Felgenbremsen plus Rücktritt
Ausstattung: Schutzblech, Leuchten, Ständer, Gepäckträger, Schloss

Fazit

Mit sicherem Fahrverhalten und überzeugendem Komfort eignet sich das
Amparo ideal für die Stadt. Für längere Touren fehlen dem Motor Kraft und Ausdauer.

08.06.2012
Autor: Felix Krakow
© ElektroBIKE online
Ausgabe /2012