Erster Test: Neues City-E-Bike von Scott

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Foto: Björn Gerteis E-Bike Pedlec Elektrobike Scott E-Silence Evo Test Fahrbericht

Scott E-Silence Evo: Erster Test

Scott hat das neue E-Silence Evo bereits im letzten Jahr gezeigt, jetzt konnten wir das E-Bike zum ersten Mal fahren.

Scott E-Silence Evo: Einsatzzweck

Mit dem E-Silence will Scott alle Radfahrer erreichen, die in der Stadt unterwegs sind. Egal ob als Commuter oder Cruiser, mit dem aufgeräumten Rahmen-Design und dem sanft einsetzenden Brose-Mittelmotor soll das E-Silence für alle der passende Begleiter sein.

Scott E-Silence Evo: Test

Wir konnten das Scott E-Silence bei den ebike days in München zum ersten Mal auf die Teststrecke ausführen. Den ganzen Test und Fahrbericht gibt es unter diesem Link bei ElektroBIKE online.

Scott E-Silence Evo: Riemenantrieb

Für City- oder Urban-E-Bikes eignet sich ein wartungsarmer Riemenantrieb besonders gut. Seine Vorteile: Er soll leicht, leise und sauber laufen. Scott kombiniert ihn am E-Silence mit einer Nabenschaltung von Nuvinci.

Scott E-Silence Evo: Schaltung

Für die Nabenschaltung Nuvinci N330 Harmony befindet sich das Bedienelement ebenfalls, ähnlich wie das für den Motor links, rechts am Lenker.

Scott E-Silence Evo: Cockpit

Den Mittelmotor von Brose mit 250 Watt schalten E-Biker am E-Silence mit dem bekannten Wipp-Schalter von Brose. Er dient zugleich als Display und zeigt Unterstützungsstufe und Akkustand an.

Scott E-Silence Evo: Bremse

Mit einer hydraulischen Scheibenbremse von Shimano soll das neue E-Silence immer für genug Bremskraft sorgen.

Scott E-Silence Evo: Sattel

Bei den Anbauteilen wie dem Sattel und auch der Stütze setzt Scott auf hauseigene Syncros-Parts.

Scott E-Silence Evo: Detail und Preis

Neben dem knalligen Rotton setzt Scott im Design des Topmodells E-Silence Evo auf kleine Details wie den Evo Schriftzug. Das E-Silence Evo kostet 4200 Euro.

Scott E-Silence Evo: Gepäckträger

Für ein Alltags-E-Bike gehört praktisches Zubehör wie Schutzbleche und ein Gepäckträger. Die Rückstrahler sind ohnehin Pflicht.

Scott E-Silence Evo: Leuchte

Schick integriert Scott die Frontleuchte quasi als Verlängerung in den Vorbau. Vorne leuchtet eine Supernova E3, der ebenfalls schön integrierte Rückstrahler kommt auch von Supernova.

Scott E-Silence Evo: Test

Erster Eindruck: Das E-Silence Evo macht Spaß. Es rollt leicht wie ein normales Fahrrad, der Brose-Antrieb unterstützt angenehm und gleichmäßig. Selbst auf ruppigeren Wegen können E-Biker sich auf dem E-Silence Evo dank seiner Laufruhe sicher fühlen.

Scott E-Silence Evo

Knallige Farben stechen beim E-Silence Evo sofort ins Auge.

Scott E-Silence Evo

Aber auch die inneren Werte sollen beim E-Bike mit Brose-Antrieb überzeugen.

Scott E-Silence Evo

Wie hier etwa, die schicke Verbindung von Vorbau und Beleuchtung.

Scott E-Silence Evo

Die Leuchten kommen von Supernova, das Frontlicht heißt E3 und ist im Vorbau integriert.

Scott E-Silence Evo

Von oben erscheinen Vorbau und Licht wie aus einem Guss.

Scott E-Silence Evo

Je nach Modell gibt es bei den Scott E-Silence eine starre Gabel oder auch Federgabeln.

Scott E-Silence Evo

Scott-Schriftzug an der Schutzblechhalterung: Wie es sich für ein Alltags-E-Bike für Stadt und Büro gehört, kommt das E-Silence mit Schutzblechen und Gepäckträger.

Scott E-Silence Evo

Mini: Das Rücklicht integriert Scott elegant in der Sattelstütze.

Scott E-Silence Evo

Die Verlängerung der Stütze bis zum Licht erscheint wie in einer Linie.

Scott E-Silence Evo

Nuvincis-Nabenschaltung soll sich auf Dauer durch wenig Wartungen auszahlen.

Scott E-Silence Evo

Noch ein Detail des E-Silence Evo.

Scott E-Silence Evo

Die Anbauteile wie hier zu sehen die Griffe kommen von Syncros.
Mehr zu dieser Fotostrecke: Neu 2017: Scotts E-Silence und E-Aspect