E-Bike-Trends 2016 - kompakt und einfach erklärt

E-Bike 2.0: Das E-Bike im Netz der unbegrenzten Möglichkeiten

Foto: Kalkhoff E-Bike Trend Konnektivität
Ob Navigation, Werkstatttermin oder Motor-Setup – E-Bikes sind 2016 in der vernetzten Welt gelandet. Das Smartphone wird zum Datenknotenpunkt.

Die Route wird berechnet: Diese Ansage kannten Sie bislang vielleicht nur von dem Navigationssystem in Ihrem Auto. Jetzt bringt Sie auch Ihr E-Bike sicher ans Ziel. Zum Beispiel mit der Impulse-E-Bike-Navigations-App von Derby Cycle.

Hier können Sie das Smartphone mit dem E-Bike-Display verbinden. Nach der Kopplung erscheinen die Navigationsanweisungen auf dem Display. Ihr Telefon kann ganz bequem und sicher in der Jackentasche oder im Rucksack bleiben. Mit der App können Sie Routen berechnen – klassisch von A nach B, aber auch Rundtouren um Ihren jeweiligen Standort. Die App bezieht dabei immer den jeweiligen Ladestand des Akkus in die Berechnung mit ein. So soll sichergestellt werden, dass Sie Ihr Wunschziel auch mit Unterstützung erreichen.

Foto: Kalkhoff E-Bike Impulse App Screenshots

Ganz schön smart: Das Telefon dient als E-Bike-Schaltzentrale. Hier sehen Sie die Impulse-App von Kalkhoff.

Perspektivisch soll die Impulse-App den E-Bike-Nutzer auch an Inspektionstermine erinnern und es ermöglichen, die Unterstützungsstufen anzupassen, um das E-Bike-Erlebnis per se noch besser zu machen. Dazu gehören natürlich auch Trainingsfunktionen, die aus dem E-Bike ein echtes Sportgerät machen können.

Der Trend zum vernetzten E-Bike ist nicht nur bei Kalkhoff mit der Impulse-App präsent. Bosch zum Beispiel besetzt das Thema Konnektivität mit dem Nyon-Bordcomputer. Auch die Xion- Modelle aus dem Hause Derby Cycle können ab April mit einer App gesteuert werden – Navigation und Bluetooth-Kopplung inklusive.

Eins ist sicher: Der Trend der Vernetzung ist noch lange nicht abgeschlossen.

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21.03.2016
Autor: Björn Gerteis
© ElektroBIKE online