Im Elektrobike-Test: 2 Transport-E-Bikes (2018)

Test: 2 Transport-E-Bikes

Video: Daniel Geiger / Benjamin Hahn / Elektrobike
E-Lastenräder sind dem Auto vor allem in der Stadt in vielerlei Hinsicht überlegen. Wir haben zwei Transport-E-Bikes getestet.
Zu den getesteten Produkten

Übersicht der Test-Modelle:

Produkt Preis Testurteil
Riese & Müller Packster 40 Nuvinci 6359 Euro Sehr gut
Tern GSD (Testsieger) 5008 Euro Sehr gut
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E-Lastenräder als Ersatz fürs Auto

Das Lastenrad ist die Antwort auf die Frage der urbanen Mobilität der Zukunft. Es braucht weniger Platz als ein Auto, ist in der Regel günstiger in Anschaffung und Unterhalt, dazu deutlich umweltfreundlicher. Kurzum: einfach richtig praktisch.

Wird so ein vergleichsweise schweres Fahrrad dann noch von einem starken Elektromotor angetrieben, eignet es sich perfekt für den Alltag. Ob Chauffeurdienst zum Kindergarten, Einkäufe auf dem Markt oder auch mal ein Trip zum Baumarkt, die E-Lastenräder machen einfach alles mit. Und da die Räder immer beliebter werden, gibt es auch ein immer breiteres Angebot, bei dem die Kunden selbst zwischen grundverschiedenen Konzepten wählen können.

Das beweisen auch die beiden tragfähigen E-Lastenräder im Test. Auf der einen Seite das Packster 40 von Riese & Müller, das als – wenn auch kompakter – Vertreter eines klassischen Lastenrades antritt: mit viel Ladefläche vorn und indirekter Lenkung. Auf der anderen Seite das Tern GSD, das auf Basis eines kompakten E-Bikes hohe Transportkapazität bietet, den Großteil der Ladung dabei am Heck trägt und sich mehr wie ein normales E-Bike fährt. Beide Konzepte können überzeugen. Deshalb: Jetzt ausprobieren und umsteigen.

Transport-E-Bikes: Darauf kommt es an

20.03.2018
Autor: Felix Krakow
© ElektroBIKE online
Ausgabe 2018/2018