Teil des
UB Pi Rope Fahrradspeichen aus Textil Pi Rope/Startnext

Pi Rope: Fahrradspeichen aus textilen Fasern

Ein junges Start-up aus Chemnitz hat extrem leichte Fahrradspeichen entwickelt und will diese jetzt per Crowdfunding marktfähig machen.

Fahrradspeichen aus textilen Fasern? Ein junges Unternehmen aus Chemnitz hat eine solche Innovation entwickelt. Statt auf Stahl, Aluminium oder Carbon nutzen die Forscher hochfeste, synthetische Fasern.

Und so funktioniert's: Die Speichen werden ausschließlich auf Zug belastet, so können die Fasern ihren Vorteil, nämlich erheblich höhere Festigkeiten ausspielen. Das soll nach Unternehmensangaben erheblich leichtere Laufräder ermöglichen.
Die neue Technologie findet sich auch im Unternehmensnamen: Pi steht für die Kreiszahl und Rope (dt. Seil) für die verwendete Textilfaser.

Das Unternehmen PI Rope setzt sich aus sechs radsportbegeisterten Forschern der TU Chemnitz zusammen. Ihr Ursprung liegt in der Professur Fördertechnik innerhalb der Arbeitsgruppe Textile Maschinenelemente. Diese fokussiert sich auf die Entwicklung und Grundlagenforschung im Bereich der textilen Zug- und Tragmittel auf Basis von HM-HT Fasern.

Aktuell versucht Pi Rope noch, die Weiterentwicklung ihres Systems über eine Crowdfunding Kampagne bei startnext.de zu finanzieren.

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