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E-Bikes- und Pedelec-News aus Zeitungen, Zeitschrift un dem Netz

Gesammelt: kuriose und interessante E-Bike-Nachrichten

E-Bikes und Pedelecs sind zur Zeit das Boom-Thema. Es vergeht fast kein Tag, in dem nicht irgendeine Zeitung oder ein Internet-Portal eine News zu diesem Thema veröffentlicht. Hier sammeln wir für Sie in knapper Form die kuriosesten, spannendsten und interessantesten E-Bike- und Pedelec-News, die uns begegnen. Die Liste wird fortlaufend ergänzt.

Falls Sie in Zeitungen, Zeitschriften oder im Internet auf ähnlich spannende, kuriose, interessante, witzige oder auch wichtige E-Bike-News stoßen, schicken Sie uns gerne eine E-Mail an leserservice(a)elektrobike-online.com. Wir ergänzen die Sammlung in regelmäßigen Abständen.

Fahrradkuriere - "Das E-Bike revolutioniert die Branche"

Der Tagesspiegel - 15.4.2012: Achim Beier gründete 1989 den ersten Fahrradkurierdienst in Berlin. Im Tagesspiegel wurde er zur Relevanz von E-Bikes für seine Branche befragt. Der Kurier-Pionier sieht bei den Elektrorädern großes Potential für seine Branche. Beier sagte der Zeitung: "Wir testen sie gerade im Bereich der Lastenfahrräder. Bei diesen so genannten E-Bullitts kann man 80, 90 Kilogramm zuladen." Er sieht auch keine Probleme E-Bike mit der Kurierehre unter einen Hut zu bringen. "Grundsätzlich muss man sagen, dass die Szene sachlicher geworden ist. Der professionelle Fahrradkurier definiert sich ja nicht dadurch, dass er auf der Straße eine Show abzieht, sondern er will Geld verdienen. Aber Sie haben Recht, mein erster Gedanke war auch: E-Bikes? Also, bitte, ein bisschen Berufsehre muss doch sein! Andererseits, fragen Sie mal jemanden, der jeden Tag 90 Kilometer Lasten durch die ganze Stadt kutschiert. Der ist abends fertig", erklärte er dem Tagesspiegel.

"Die Radfahrer werden immer schneller"

Der Westen - 13.4.2012: In der WAZ fordert der Düsseldorfer ADFC-Vorsitzende Oliver von Hörsten, dass man darüber nachdenken solle, auch Pedelecs, die den Fahrer bis 25 km/h mit Motorkraft unterstützen von den Radwegen zu verbannen. Er sagt der Zeitung: "Mit einem Pedelec sind sie ohne zusätzliche Kraftanstrengung automatisch fünf, sechs Stundenkilometer schneller als auf einem herkömmlichen Fahrrad. Das erhöht auf Radwegen die Kollisionsgefahr vor allem mit Fußgängern. Sie haben doch auch keinen Bock, mit einem Porsche auf einem Wirtschaftsweg zu fahren." Pedelecs werden rechtlich als Fahrräder eingestuft und dürfen daher auch Radwege nutzen.

"Eigentümer eines E-Bikes gesucht"

Allgemeine Zeitung - 12.4.2012: Eine Polizeistreife stellte in Bad Kreuznach (Rheinland-Pfalz) an der Roseninsel ein offensichtlich herrenloses E-Bike sicher. Vom Fahrer: keine Spur. Der Fundort liegt genau gegenüber der Seniorenresidenz "Bellevita". Bei dem E-Bike handle es sich um ein "Hercules Tourer 8 Pro" mit einem Kaufpreis um die 2000 Euro. Die Suche nach dem Besitzer lief bislang erfolglos.

"Elektrische Räder von Amts wegen"

Badische Zeitung - 12.4.2012: Das Garten- und Tiefbauamt stellt seinen Mitarbeiten drei Pedelecs zur Verfügung, ein S-Pedelec (bis 45 km/h) und zwei normale Pedelecs, die den Fahrer bis 25 km/h unterstützen. Dieter Saier, der Bauleiter des Amts, fährt bislang als einziger das schnelle Pedelec. Dafür hat er sogar auf seinen Dienstwagen verzichtet, berichtet die Badische Zeitung. Die beiden normalen Pedelecs stehen allen Mitarbeitern zur Verfügung. Allerdings hält sich die Begeisterung in Grenzen. Die Pedelecs würden bislang kaum für Dienstfahrten genutzt. Das soll sich in Zukunft aber ändern.

"Geist und E-Bike im Gotteshaus auftanken"

Westfälische Nachrichten - 11.4.2012: In der Johannes-Kirche der Loburg in Ostbevern können Besucher gleich in doppelter Hinsicht auftanken. Zum einen bietet sich ein Besuch der Kirche für die Entspannung von Geist und Seele an, aber seit neuestem können Besucher auch den E-Bike-Akku aufladen - an einer speziell gekennzeichneten Steckdose in einer Seitenkapelle der Kirche. „Die Idee, Besuchern zu ermöglichen, in der Kirche nicht nur die Seele, sondern auch die Akkus ihrer Bikes ,aufzutanken’, entstand nach einem Bericht über einen Gastwirt, der es Radlern verwehrt hatte, die Steckdosen in seinem Haus zu benutzen. Den Betroffenen war seinerzeit durch einen Pfarrer geholfen worden, der ihnen Zugang zu einem Anschluss in seiner Kirche gewährte“, sagte der Spiritual Wolfgang Rensinghoff den Westfälischen Nachrichten.

"E-Bike-Akku explodierte: Brand in Bauhof"

ORF Burgenland (orf.at) - 31.3.2012: Vorsicht mit Akkus! In Österreich kam es auf dem Gemeinde-Bauhof in Mogersdorf zu einem Brand, nachdem ein Akku eines Elektrofahrrades explodierte. Der Akku hing die ganze Nacht am Strom bis es dann zur Explosion kam. Nach Angaben der Feuerwehr seien die Teile über die halbe Garage verstreut aufgefunden worden. In dem verschlossen Raum verhinderte Sauerstoffknappheit schlimmeres. Beim Eintreffen der Feuerwehr war das Feuer bereits erloschen.

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