Björn Hänssler
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Die Besten E-Bikes 2021 - Testsieger und Kauftipps

E-Bike Kaufberatung 2021: Die Besten Best of 21er Test: Sieger und Prämierte

Wir haben die Spreu vom Weizen getrennt: Die unwiderstehlich besten E-Bikes 2021 für Alltag, Freizeit und Sport.

Wie in jedem Jahr sind wir auch 2021 aufs Neue gespannt, welche Pedelecs sich beim großen 1000 Punkte ELEKTROBIKE-Test am Besten schlagen und als ultimative Testsieger vom Feld gehen. Doch nicht nur die Testsieger, auch Räder die für Furore sorgten und von uns mit einem Kauftipp prämiert wurden, wollen wir nicht unerwähnt lassen. Und da gibt’s einige faustdicke Überraschungen!

Testsieger Trekking - SUV - Citybikes

TESTSIEGER TREKKING - 790 Punkte: Radon Solution Hyprid 9.0 Cx 500 Lady
Georg Zeppin
Testsieger Trekking Radon Solution Hybrid 9.0 CX 500 Lady: Leicht, agil, fetzt!

Mit dem Solution Hybrid 9.0 CX 500 spricht Radon Touren- und Technik-Fans gleichermaßen an. Das in den beiden Rahmenformen Diamant oder – wie das Testrad – mit Trapezrahmen konzipierte Pedelec vereint klassischen Fahrradbau und moderne Technik. Das Rahmenset aus Alu und der funktionalen Rock Shox Federgabel mit 65-mm-Federweg rollt auf bewährten 28-Zoll-Laufrädern. Bei der Bereifung bevorzugten die Radon-Entwickler die Fahrt auf Asphalt: Die Schwalbe Marathon GT-Reifen bieten Grip für reichlich Schräglage auf der Straße. Der ist auch notwendig, denn der Bosch-CXMotor arbeitet gewohnt kräftig. Spaß macht das neue Nyon-Display mit Touchscreen und jeder Menge Funktionalität: Navi, Tachofunktionen und mehr finden in dem kleinen Alleskönner ein Zuhause. Top: Die Anzeige lässt sich nach individuellen Vorlieben konfigurieren. Für viele steht sicher die Geschwindigkeit im Fokus: Mit dem Solution Hybrid ist man auf schlanken Reifen flott unterwegs – auch ohne Motorunterstützung. Selbst richtige Rampen lassen sich im Sitzen nehmen – dank des tollen Zusammenspiels von Schaltungsbreite und Motor.

FAZIT Das Radon Solution Hybrid CX 500 ist ein agiler Tourer mit Spaßfaktor für Tagesausflüge, Bergtouren und fetzige Feierabendrunden.

Die
ELEKTROBIKE
Georg Zeppin
Gelungene Lösung Teilintegration: leichte Konstrukiton, gute Erreichbarkeit des Akkus.
Georg Zeppin
Bärig kräftig und bewährt: Bosch CX
Georg Zeppin
Fein einstellbar und ausreichend Federweg: Rock Shox Paragon.
Georg Zeppin
Top für Touren: Das neue Bosch Nyon Display lässt keine Wünsche offen.
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12 Gänge für jedes Profil: Shimanos aktuelle XT-Schaltung
Georg Zeppin
Komfortabel und sportlich: Das Cockpit des Radon.
TESTSIEGER SUV - 788 Punkte: Trek Powerfly FS 9 Equipped
Georg Zeppin
Trek Powerfly FS 9 Equipped

Treks Powerfly-Reihe umfasst eMTBs mit Trailcharakter. Die Equipped-Modelle sind darüber hinaus noch pendlertauglich und StVO-gerecht mit Lichtanlage, Spritzschützer und Gepäckträger ausgestattet. Das Topmodell Powerfly FS 9 Equipped steckt voller technischer Raffinessen: Der im Alurahmen integrierte Akku lässt sich nicht, wie bei vielen Mitbewerbern, nach unten herausnehmen, sondern ganz bequem zur Seite. Das Fahrwerk mit der Suntour-Federgabel bietet vorne 120 mm Federweg und im Heck gute 100 mm. Das reicht auch für ruppigere Trails allemal aus. Die Größe der Laufräder richtet sich nach der Rahmengröße. Die XS- und S- Rahmen rollen auf 27,5-Zöllern, alle anderen auf 29ern. Mittig am Lenker lässt sich im Smartphone-Hub ein Android- oder iOS-Handy einsetzen und mit der entsprechenden App das Informations- und Navigationsangebot des Bosch-Systems erweitern. Wichtig vor der ersten Tour: die Dämpfer auf die eigenen Bedürfnisse einstellen. Steile Rampen erklimmt man mit dem Trek im eMTB-Modus mühelos – sogar sitzend. Das Fahrwerk lässt einen komfortabel unterwegs sein.

FAZIT Laufruhig und kräftig! Seine Mountainbike-Wurzeln zeigt das Trek im Gelände. In der Stadt schwimmt man richtig flott mit.

Die
ELEKTROBIKE
Georg Zeppin
Android oder IOS-Handys: Das Bosch Smartphone-Hub bietet Platz für viele Handys und ist auch ohne nutzbar.
Georg Zeppin
Mit dem RockShox SID Delux Dämpfer bietet der Hinterbau 100 mm Federweg.
Georg Zeppin
Kräftig, robust, bewährt & beliebt: der Bosch Performance Line CX Mittelmotor
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Ein zusätzlicher Quersteg am Gepäckträger hält die Gepäcktaschen tief: gute Gewichtsverteilung.
TESTSIEGER STADT - 769 Punkte: Cannondale Mavaro Neo 3
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Cannondale Mavaro Neo 3

US-Rad-Produzent Cannondale hinterfragt bei der Entwicklung kleinste Details. So entdecken wir am Mavaro Neo 3 nicht zufällig pfiffige, innovative Lösungen. Der Rahmen des Neo 3 ist einklassischer Tiefeinsteiger mit einer außergewöhnlichen „Federgabel“: Die sogenannte HeadShok-Dämpfung am Steuerschaft gewährt 50 mm Federweg, sie glänzt im Vergleich zu herkömmlichen Federgabeln mit geringerem Gewicht. Ganz modern zeigtsich das Cannondale bei der Kabelund Zugverlegung. Diese verschwinden gebündelt unterhalb des Vorbaus und verlaufen komplett im Rahmeninnern. Bequem zugänglich ist die Ladebuchse am Steuerrohr integriert. Dank kräftigem CX-Antrieb und variabler 10-fach-Kettenschaltung darf das Neo 3 nicht nur in der Stadt, sondern auch beim Ausflug gefordert werden. Die Sitzposition ist dank verstellbarem Vorbau von extra komfortabel bis moderat sportlich variierbar und gewährt einen guten Überblick auf den Straßenverkehr. Die ausgewogenen Fahreigenschaften unterstützt der CX-Motor von Bosch kräftig, gerade im hügeligen Umfeld wichtig.

FAZIT Das Mavaro Neo 3 ist ein bequemes Stadt-E-Bike mit komfortablen Fahreigenschaften, kräftigem Antrieb und cleveren Features – für Einsteiger und Routiniers geeignet.

Die
ELEKTROBIKE
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Die Steuerkopfdämpfung ist kompetent in der Stadt.
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Tiefer Durchstieg mit Trittbrett.
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Wuchtiger Gepäckträger mit breiter Auflage.
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Das Schaltwerk und die breit gefächerte Kassette erlauben auch Ausflüge in ansprucksvolle Gegenden.

Die heimlichen Sieger: Die Kauftipps

KAUFTIPP COMMUTER - 765 Punkte: Canyon Commuter:On 7 Wmn
Georg Zeppin
Canyon Commuter:On 7 Wmn

Mit knapp 18 kg ist das neue Commuter:On 7 WMN für ein vollausgestattetes E-Bike richtig leicht. Bei der Entwicklung linsten die Ingenieure vermutlich zum E-Rennrad und adaptierten die bewährte Kombi Alurahmen und Carbongabel. Damit das Rad durch Verwendung eines E-Antriebssystems nicht die Waage sprengt, griffen die Koblenzer zum leichten Fazua-Aggregat: Der Evation 2.0-Antrieb bringt lediglich 4,6 kg auf die Waage. Spannend: Der Fazua kann komplett entnommen und durch eine Hülle ersetzt werden. Im Handumdrehen wird aus dem Commuter:On ein Fahrrad, das dann nur noch leichte 13,4 kg aufdie Waage bringt – voll ausgestattet! Mit zugeschaltetem Antrieb geht’slos: Fühlt sich die Unterstützung in der kleinsten Stufe noch moderat an, so schiebt der kompakte Motor in den oberen Modi deutlich kräftiger. Die kleine Tastatur ist gewöhnungsbedürftig, funktioniert aber auch mit Handschuhen gut. Herrlich agil und sehr flott pedaliert unser Tester mit dem Canyon durch das Stuttgarter Innenstadtlabyrinth und flitzt leichtfüßig außerhalb des Unterstützungsbereichs – ohne es gleich zu merken.

FAZIT Beim Commuter:On steht das Fahrradfahren im Vordergrund. Wer Unterstützung bevorzugt, findet im Fazua einen vielseitigen Partner.

Die
ELEKTROBIKE
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Canyon Commuter:On 7 Wmn - Vorbau mit integrierter Kabelführung
Georg Zeppin
Canyon Commuter:On 7 Wmn - Fazua Antriebssystem
KAUFTIPP TREKKING - 755 Punkte: Contoura Li4
Georg Zeppin
Contoura Li4

Das Li-4 ist der brandneue Tourer bei Contoura. Nach dem Motto „wenigerist mehr“ haben die Produktentwickler bei Contoura ein E-Bike mit Blick fürs Wesentliche entwickelt. Verzichtet wurde unter anderem auf die vollständige Akkuintegration; das Li-4 dankt es, die Waage bleibt beim Testrad bei 23,4 kg stehen. Für ein voll ausgestattetes Tourenrad mit Federgabel ein respektabler Wert. Beim Antriebssystem setzt Contoura auf die Power des Shimano Steps E6100. Mit einem maximalen Drehmoment von 60 Nm ist er nicht ganz so kräftig wie Shimanos MTB-Antriebe, jedoch haushaltet er geradezu schwäbisch mit seiner Energie und arbeitet sehr effizient. Die kompatible Shimano-App eröffnet zahlreiche Einstellmöglichkeiten und den Zugang zu vielen Daten. Die kompakte und bequeme Sitzposition und das geringe Gewicht des Tourers bewirken ein angenehmes Handling: sowohl bergauf als auch in winkeligen Kurvenkombinationen. Der Li-4 rollt richtig schnell, die Bereifung zeigt sich auch bei Nässe mit souveränem Grip. Der konkave Sattel ist sehr komfortabel und unterstützt das Becken gerade bei anstrengenden Bergauffahrten.

FAZIT Ein gelungenes Tourenrad mit ausgewogenen Fahreigenschaften und effizientem E-System. Bringt Einsteigern und Routiniers Freude.

Die
ELEKTROBIKE
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Contoura Li4 - Shimanos energiesparender Steps E6100 Mittelmotor
Georg Zeppin
Contoura Li4 - breiter fester Sattel, unterstützt das Gesäß bergauf
KAUFTIPP TREKKING - 746 Punkte: Diamant Aurus+
Georg Zeppin
Diamant Aurus+

Weniger ist mehr – war dies der Leitsatz, der Diamant beim Aurus+ Patestand? Nicht alle Komponenten stammen aus der obersten Ausstattungsschublade, aber Diamant gelingt es mit dem Aurus+, einen sehr guten Tiefeinsteiger auf die Reifen zu stellen, der mehr als grundsolide ist. Spaß macht der leise und starke Bosch Performance Line-Antrieb, der das Aurus+ flink durch die Straßen der Stadt beschleunigt. Die günstige Shimano Alivio-Kettenschaltung leistet zuverlässig ihren Dienst, auch an den MT200-Scheibenbremsen von Shimano haben unsere Tester nichts zu kritisieren. Auf eine Integration des Akkus verzichtet Diamant komplett. Die kompakte, aufrechte Sitzposition sorgt für eine angenehme Haltung, wenig Druck auf den Händen und eine gute Rundumsicht. Auf Tour überzeugt das Rad mit großer Laufruhe und der harmonischen, kraftvollen Unterstützung durch den Bosch-Antrieb.

FAZIT Das Diamant Aurus+ ist ein solider Tourer mit bewährter Technik für Stadt und Land, der gerade Einsteigern den Spaß am Radfahren vermittelt.

Die
ELEKTROBIKE
Georg Zeppin
Diamant Aurus+ - effizienter Bosch Performance Line Motor
Georg Zeppin
Diamant Aurus+ - einfache Technik, leicht zugänglich: aufgesetzter 500er Akku
KAUFTIPP KOMPAKT - 744 Punkte: Bergamont Paul-E Expert EQ
Georg Zeppin
Bergamont Paul-E Expert EQ

Die Namensfindung des brandneuen Paul-E fußt auf dem Standort des Unternehmens mitten im Hamburger Stadtteil St. Pauli, gegenüber dem Millerntor. Das Paul-E ist das erste von den Hanseaten entwickelte Faltrad. Optisch hebt sich das kompakte E-Bike von den überwiegend in Schwarz gehaltenen Mitbewerbern ab: Den weißen Rahmen kombiniert Bergamont mit blauen Felgen. Der Rahmen hat’s in sich: Der Shimano-Motor sitzt elegant integriert am Tretlager, dessen Energielieferant ist ins Hauptrohr eingebettet. Sämtliche Kabel laufen im Rahmeninneren und sorgen für eine aufgeräumte Linie. Der Gates-Riemen löst ein großes Problem: Im ÖPNV bleibt auch im Gedränge kein Kettenöl an Mitfahrers Kleidung. Beim Falten gefallen uns die einfache und schnelle Falttechnik sowie der stabile Stand; der Verschluss verhindert das Auseinanderfalten. Am Lenker fehlt leider eine Fixierung. Dank der kleinen Räder reagiert das Paul-E sehr direkt, ohne nervös zu werden. Die Inter 5E passt gut in die Stadt, die Gänge zwei und drei sind hier meistens im Einsatz. Völlig unauffällig ist der extrem leise Shimano-Antrieb, dessen Arbeitsgeräusch der Fahrtwind übertönt.

FAZIT Das Paul-E fährt sich flink, faltet sich einfach und lässt sich gefaltet gut schieben. Für schnelle Pendler.

Die
ELEKTROBIKE
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Bergamont Paul-E Expert EQ - Faltrad mit E-Antrieb
Georg Zeppin
Bergamont Paul-E Expert EQ - passend zum Konzept: Shimanos E5000 Mittelmotor
KAUFTIPP TREKKING - 738 Punkte: Liv Amiti E+2
Georg Zeppin
LIV Amiti E+2

Mit Liv hat Fahrradproduzent Giant vor einigen Jahren eine eigene Frauenmarke ins Leben gerufen. Mit dem Amiti-E+2 steht ein schick anmutendes, in dezentem Braunmetallic schimmerndes Trekkingrad im Testfeld. Das elegant leicht geschwungene Unterrohr fließt in den aktuellen SyncDrive Antrieb über, der mit seinen 70 Nm Drehmoment kräftig ausfallen sollte. Das zum System gehörende Farbdisplay lässt sich gut ablesen. Gleich sieben Taster und eine USB-Ladebuchse finden sich an der Bedieneinheit unter dem linken Griff. Robust: Der Gepäckträger ist wie üblich bis 25 kg belastbar. Top: Für Gepäcktaschen gibt es einen zusätzliche Steg, der für einen tiefen Schwerpunkt sorgt. Die Suntour-Federgabel ist für den universellen Einsatz eingestellt. Auf unruhigem Untergrund wie Schotter oder Feldwegen dämpft die Gabel spürbar, am Testrad ist die Gabel für leichtere Fahrerinnen ausgelegt. Beifall verdient der SyncDrive Sport-Antrieb, der kräftig zu Werke geht und im Automatikmodus herrlich sensibel auf Tretveränderungen anspricht. Die Crosscut-Reifen sind für gemischte Untergründe gut gewählt, verleihen Sicherheit und bieten guten Grip.

FAZIT Das Amiti-E+2 sieht nicht nur gut aus, es überzeugt auch mit guten Fahreigenschaften, kräftigem Antrieb sowie einfachem Handling.

Die
ELEKTROBIKE
Georg Zeppin
LIV Amiti E+2 - Giant SyncDrive Sport Mittelmotor
Georg Zeppin
LIV Amiti E+2 - Suntour Federgabel mit 75 mm Travel
KAUFTIPP S-PECELEC - 732 Punkte: Diamant Zouma Deluxe +S
Georg Zeppin
Diamant Zouma Deluxe +S

Mit der Zouma-Serie zeigte Traditionshersteller Diamant schon vor Jahren die Integration des Akkus im Rahmen. Auch beim aktuellen S-Pedelec Zouma Deluxe+ S ist die Integrationslösung außergewöhnlich: Der Akku lässt sich bequem von rechts aus dem Unterrohr des Alurahmens herausklappen. Nutzerorientierung wird bei Diamant großgeschrieben: Das Zouma ist mit einem starren Rahmen und einer Federgabel konventionell und robust aufgebaut, auf unnötigen Schnickschnack wurde verzichtet. Ein Highlight des Zouma ist auf jeden Fall der Antrieb: Der neue Performance Line Speed hat mit seinem Vorgänger wenig gemein. Vor allem in puncto Beschleunigung und Durchzug hat er deutlich zugelegt: In Windeseile beschleunigt das Zouma aus dem Stand auf rund 40 km/h und lässt sich in diesem Bereich spielerisch fahren. Die sehr ruhige und stabile Straßenlage gibt Sicherheit beim schnellen Ritt, die Federgabel dämpft dabei auf unruhiger Piste solide. Der Drehschalter zur SAG-Einstellung erfordert jedoch Fingerkraft. Im kurvigen Bereich überzeugt das Diamant mit toller Agilität.

FAZIT Kräftiger Antrieb, gelungener Komponentenmix und ausgewogene Fahreigenschaften überzeugen. Ein Rad für S-Pedelec-Novizen zum fairen Preis.

Die
ELEKTROBIKE
Georg Zeppin
Diamant Zouma Deluxe +S - aufgeräumtes Cockpit mit Spiegel
Georg Zeppin
Diamant Zouma Deluxe +S: tempofester Antrieb: Bosch Performance Line Speed
KAUFTIPP STADT - 722 Punkte: Green´s Bromley RT
Georg Zeppin
Green´s Bromley RT

Ohne unnötigen Schnickschnack und mit Blick fürs Wesentliche präsentiert Green’s das Bromley RT: ausgestattet, um tägliche Herausforderungen zu meistern. Die bewährte Rahmengestaltung als Tiefeinsteiger sorgt für einfachen Durchstieg, die Federgabel verspricht Komfort. Der Active Line Plus-Mittelmotor von Bosch bietet jene Unterstützung, die sich der besonnene Radfahrer wünscht: solide und ausgewogen, auch dank der Kombination mit der Nexus-8-Gang-Nabenschaltung. Details machen den Unterschied: Damit Kabel, Bremsleitungen und Schaltzüge nicht lose herumhängen, führt Green’s diese gebündelt oberhalb des Steuerrohrs in den Rahmen. Zusätzliche Sicherheit verschafft die Rücktrittbremse, die unabhängig von den beiden Scheibenbremsen betätigt werden kann. Die aufrechte Sitzposition nimmt den Druck von den Händen und ermöglicht müheloses Steuern, gleichzeitig werden Rücken und Schultern geschont. Im urbanen Verkehrsgewimmel lässt sich das Bromley agil steuern und beeindruckt mit seiner souveränen Straßenlage.

FAZIT Das Green’s Bromley RT ist ein Rad nicht nur für die Stadtfahrt, sondern auch für Wochenendtouren. Dank einfacher Handhabung eignet es sich sehr gut für Einsteiger.

Die
ELEKTROBIKE
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Green´s Bromley RT - Kabelführung im Steuerrohr
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Green´s Bromley RT - breiter Durchstieg, geschütztes Kettenrad
KAUFTIPP STADT - 708 Punkte: Kettler Quadriga CX 10
Kettler Quadriga CX 10

Die Quadriga-Modellpalette von Kettler ist breit aufgestellt. Sie reicht vom Kompakt-E-Bike „Cityhopper“ bis zum Lasten-Pedelec „Cargoline“ mit langem Heck. Im ELEKTROBIKE-Test treten zwei Tiefeinsteiger der Quadriga-Familie an. Das CX10 glänzt dabei mit einem kräftigen Bosch Performance Line CX-Motor, der zwar relativ laut, aber sehr kräftig seine Dienste verrichtet. Das Rad eignet sich deshalb vor allem für Fahrerinnen und Fahrer, die öfters steile Anstiege zu bewältigen haben, denn hier spielt der CX-Motor von Bosch ganz klar seine Stärken aus. In Sachen Akku hat der Käufer die Wahl – angeboten werden eine 625-Wh-Batterie, wie im Testrad verbaut, und eine 500-Wh-Version. Die Sitzposition auf dem Rad ist aufrecht und entspannt. Während der Fahrt gibt sich das mit knapp 30 Kilogramm ziemlich schwere Quadriga CX10 laufruhig. Sicherheit verschaffen dem Fahrer kräftige hydraulische Scheibenbremsen von Shimano, für Komfort sorgt eine Federgabel.

FAZIT Starker Bosch CX-Motor, solide Anbauteile: Der Tiefeinsteiger Quadriga CX10 tritt nicht nur im Test als sehr guter und verlässlicher Begleiter auf.

Die
ELEKTROBIKE
Kettler Quadriga CX 10 - einfache Entnahme des 625er Akkus
Kettler Quadriga CX 10 - bequemer und softer Volare Sattel
KAUFTIPP SUV - 698 Punkte: Fischer Terra 5.0i
Fischer Terra 5.0i

Als All-Terrain-Bike bezeichnet Fischer sein Terra 5.0i. Und ja: Das E-Bike kommt mit jedem Untergrund zurecht. Wir haben das Rad auf Asphalt, Schotter und sogar im Schnee getestet – und dank der breiten Stollenreifen machte das Fischer auf jedem Untergrund eine gute Figur. Der Brose Drive C-Antrieb im Terra unterstützte unsere Testcrew zwar nur mittelmäßig kräftig, aber dafür umso harmonischer und sehr leise. Beim Überschreiten der 25 km/h-Marke klinkt sich der Motor sanft aus, bei komplett ausgeschaltetem Antrieb ließ sich das Terra ebenfalls sehr gut fahren. Was unseren Testern ebenfalls gut gefiel: Der Akku lässt sich sehr leicht seitlich entnehmen. Die Sitzposition auf dem Allrounder ist eher aufrecht, das Bike zeigt sich souverän und laufruhig. Womit das Terra am meisten punktet, ist sein Preis-Leistungs-Verhältnis. Für knapp 2400 Euro bekommt der Käufer ein gut ausgestattetes SUV-Bike mit soliden Schalt- und Bremskomponenten von Parts-Spezialist Sram. Möglich ist das unter anderem durch die Vertriebsstruktur: Fischer-E-Bikes gibt’s nicht beim Radhändler, sondern über die Fischer-Website oder bei Vertriebspartnern wie Media Markt, Otto und Obi.

FAZIT Mit breitem Einsatzbereich, solider Ausstattung und einem attraktiven Preis verdient sich das Terra 5.0i einen Preis-Leistungs-Tipp.

Die
ELEKTROBIKE
Fischer Terra 5.0i - leise und Harmonisch: Brose Drive C
Fischer Terra 5.0i - einfach seitlich rausnehmen: integrierter 500er Akku

Alltagsräder-Freizeiträder-Sporträder: Kategorien einfach erklärt

Im Grunde ist ja jedes Rad bzw. jedes Pedelec für einen bestimmten Zweck erschaffen. Ein Tourenrad eignet sich für Radtouren, ein Stadtrad eben zum Pendeln. Allerdings erlaubt ja das Tourenrad auch die Möglichkeit, damit in der Statd zu pendeln. Die Übergänge sind folglich fließend. Wie bei den Fahrrädern auch gliedert die Industrie die Pedelecs ebenso in unterschiedliche Kategorien ein. Bedingt durch die Vielzahl unterschiedlicher E-Bikes, gibt’s auch bei diesen inzwischen etliche Kategorien, analog zu den Fahrrädern: Trekkingbikes, SUV’s, Reiseräder, Stadträder, Schnelle, Urbanbikes und so weiter.

Um einen Überblick über vielen unterschiedliche Pedelec-Arten zu behalten und eine sinnvolle sowie nachvollziehbare Gliederung zu ermöglichen, gliedern wir der Einffachheit halber in drei Oberkategorien: Alltagsräder, Freizeiträder und Sporträder.

Alltagsrädern wohnt ein hoher Nutzwertcharakter inne: für die täglichen Fahrten – nicht nur, aber überwiegend in der Stadt. Darunter fallen folgende E-Bike Subkategorien:

  • Stadträder oder Citybike: E-Bikes mit einfachem und problemlosem Handling, Transportmöglichkeiten durch Gepäckträger und ggf. Lenkerkörbchen. Oft Tiefeinsteiger- oder Trapezrahmen mit entspannter Sitzhaltung, stadtgerechtem Antriebssystem und einfachem sowie wartungsarmem Schaltsystem.
  • Kompakt- und Falträder: Im Vordergrund steht neben überwiegend kurzen Fahrtwegen die problemlose Unterbringung. Geparkt überwiegend entweder Zuhause in der Wohnung, im Büro neben dem Schreibtisch oder unter einer Nische. Mit den kompakten meist 20" großen Laufrädern sind sie durch ihre extrem flexible Einsetzbarkeit die eierlegenden Wollmilchsäue unter den E-Bikes.
  • Hollandräder: Sie sterben nicht aus und haben das gewisse Etwas: Wer ein Hollandrad fährt, gibt ein Statement ab! Große Laufräder und eine extra lässige aufrechte Sitzposition kennzeichnen diese Spezies.
  • stylische Urbanbikes sowie Commuter: Bikes für moderne Menschen, die schick unterwegs sind: Mit reduzierter und eleganter Ausstattung, oft puristisch ausgerüstet. Schmale Bereifung, geringes Gewicht und eine sportive Sitzposition; so ist man heute unterwegs.
  • S-Pedelecs: Die Schnellen Pedelecs unterstützten bis 45 km/h! Keine Fahrräder mehr, der Gesetzgeber stuft sie als Kleinkrafträder ein. Außer einem Führerschein braucht man zum ordnungsgemäßen Betrieb auch ein Versicherungskennzeichen. Wer schneller fahren will, muss selbst treten.
  • Cargobikes: Die Lastenräder transportieren alles, was geht und sond voll im Trend: Das Material des Gewerbetreibenden, Lebensmittel vom Discouter, die Kinder zum Kindergarten. Mit Lastenfläche vor und/oder hinter dem Fahrer. Die vier Varianten Long John, Longtail, Bakerybike oder mit drei Rädern sind die beliebtesten Cargobikes.

Freizeiträder sind die bikes für die Tour am Wochenende oder zum Austoben nach Feierabend. Sie bieten Ausgleich für den Alltag und fördern die Fitness.

  • Tourenräder oder Trekkingbikes: Für Tagestouren, Mehrtagestouren, Ausfahrten im selektivem Terrain. Tourenräder sind robust, haben eine gute Laufruhe und eine breit gefächerte Übersetzung. Sie beiten eine entspannte aber dennoch sportliche Sitzposition an, die dem Fahrtwind keine all zu große Angriffsfläche bietet.Gepäckträger und Vollausstattung sind Pflicht.
  • SUVs: Die "Sport Utilitie Vehicles" bieten eine überragende Ausstattung mit mindestens einer gefederten Gabel und profilierten Reifen für dein Einsatz im leichten Glände an. Sie sind oft auch für den Trail nicht zu schade und bieten ebendo Transportmöglichkeiten für Gepäck.
  • Reiseräder: Robust über alle Maßen, reisetaugliche pannensichere Bereifung, Gepäckträger hinten und vorne, viel Akku. So rollt ein modernes Reiserad ins Abenteuer.
  • ATBs: sie waren vor den SUVs da. ATB’s sind die SUVs light, etwas abgespeckt mit schmälerer Stollenbereifung sind sie etwas agiler und flinker.

Die Kategorie der Sporträder beflügeln die Sportler unter den eBikern.

  • Mountainbikes: Wer sich gerne im Gelände austobt ist mit einem E-Mountainbike perfekt ausgestattet. Ob Downhill, Enduro, AllMountain oder TourenMTB, die Vielfalt ist inzwischen grenzenlos. Kräftige Antriebe, spezielle Fahrwerke und Extrafeatures kennzeichnen die E-MTBs.
  • Gravelbikes und Renner: Wie die Kategorie der Rennräder und Gravelbikes geizen auch die elektrisierten Flitzer mit einem: Gewicht! Smarte Antriebe mit reduzierter Akkukapazität ermögluchen gerade soviel Unterstützung wie nötig. Sie unterstützen und fördern die Fitness und sind ebenso wie ihre unmotorisierten Kollegen wendig und flink. Echte Spaßmacher ohne Schnickschnack.

E-Bike kaufen: Darauf kommt es an

Motor

Der Motor ist das Herzstück des E-Bikes. Drei Arten von E-Bike-Motoren lassen sich aufgrund ihrer Bauweise und Position im Rad unterscheiden: Front-, Mittel- und Heckmotoren.

Frontmotoren kamen bei den ersten Generationen von E-Bikes noch häufig zum Einsatz, mittlerweile spielen sie – wenn überhaupt – nur noch bei Pedelecs im unteren Preissegment eine Rolle, werden aber selbst dort immer seltener verbaut.

Der allergrößte Teil der Pedelecs ist heutzutage mit Mittelmotoren ausgestattet. Diese sind in den Tretlagerbereich integriert und übertragen ihre Kraft über die Kette bzw. den Zahnriemen auf das Hinterrad des E-Bikes. Mittelmotoren haben gegenüber Front- und Heckantrieben den Vorteil, dass sie aufgrund ihrer zentralen Lage im Rad eine gute Gewichtsverteilung und ein angenehmes Fahrgefühl bieten. Ihr Nachteil: Mittelmotoren wirken direkt auf Kette und Kassette ein und sorgen dafür, dass diese im Vergleich zu Rädern mit Heck- oder Frontmotoren schneller verschleißen.

Canyon Precede:On
Holger Schwarz
Unterstützt kräftig: Der Bosch Performance Line CX-Motor

Heckmotoren führen ein Nischendasein, sie kommen vor allem an Touren-E-Bikes und schnellen S-Pedelecs zum Einsatz. Ihr Vorteil: Sie führen bei Kette und Schaltung zu deutlich weniger Verschleiß, arbeiten meist sehr harmonisch und leise. Außerdem ist bei Heckmotoren eine Energierückgewinnung möglich. Nachteil: Der Schwerpunkt bei Pedelecs mit Heckmotor tendiert Richtung Hinterrad, was beim Fahren etwas gewöhnungsbedürftig ist.

Neben ihrer Position im Rad unterscheiden sich E-Bike-Motoren auch durch das Drehmoment und die Leistung, mit denen sie den Fahrer beim Pedalieren unterstützen. Wer sich ein neues E-Bike kauft, der stellt sich deshalb auch die Frage: Benötige ich einen besonders kräftigen Motor? Oder reicht ein Antrieb, der eher mittelmäßig kräftig bzw. sanft unterstützt?

Unsere Empfehlung: Wer sich ein sportliches E-Mountainbike oder ein Touren-E-Bike zulegen will, mit dem er auch steileres Gelände problemlos und ohne große Anstrengung bezwingen kann, der sollte zu einem Rad mit einem besonders kräftigen Motor wie etwa dem Bosch Performance Line CX, Shimano EP8 oder Brose Drive S greifen – ebenso derjenige, der ein Alltags-E-Bike sucht, mit dem er regelmäßig größere Höhenunterschiede überwinden muss, weil er beispielsweise an einem Berg wohnt. Wer dagegen nur im flachen Gelände unterwegs ist, dem reicht auch ein mittelmäßig kräftiger bzw. sanft unterstützender Motor.

Die gängigsten Motorenhersteller und ihre Modelle

  Bosch Brose Shimano Yamaha
kräftig Performance Line CX, Cargo Line Drive S EP8, E8000, E7000 PW-X2, PWseries ST
mittelmäßig kräftig Performance Line Drive T E6100, E6000 PWseries TE
sanft Active Line, Active Line Plus Drive C E5000 PWseries CE
schnell (S-Pedelec) Performance Line Speed, Cargo Line Speed Drive TF - -
  Bosch Brose Shimano Yamaha
kräftig Performance Line CX, Cargo Line Drive S EP8, E8000, E7000 PW-X2, PWseries ST
mittelmäßig kräftig Performance Line Drive T E6100, E6000 PWseries TE
sanft Active Line, Active Line Plus Drive C E5000 PWseries CE
schnell (S-Pedelec) Performance Line Speed, Cargo Line Speed Drive TF - -

Akku

Beim Akku stellen sich dem potenziellen E-Bike-Käufer folgende Fragen: Wieviel Wattstunden benötige ich? Und: Sind mehr Wattstunden automatisch besser? Letztere Frage lässt sich mit Nein beantworten – erstere mit: Es kommt darauf an. Wer sein E-Bike ausschließlich für kurze Fahrten nutzt, etwa zum Einkaufen in die Stadt oder zum Pendeln in den nächsten Ort, dem reicht ein Akku mit einer Kapazität bis 400 Wattstunden. Normalfahrer, die mit ihrem E-Bike auch Tagestouren unternehmen, sind mit Akkukapazitäten um 600 Wattstunden gut versorgt.

Wer dagegen mit seinem Pedelec auf große Reisen geht, der sollte auf ein Rad mit Doppelakku und Kapazitäten von 1000 Wattstunden und mehr achten. Auch für Pendler, die mit einem schnellen S-Pedelec täglich große Strecken zurücklegen, sollten für eine große Akkukapazität entscheiden, denn die 45-km/h-E-Bikes zehren auf gleicher Strecke in der Regel mehr an der Batterie als ihre 25-km/h-Pendants.

Schaltung

In Sachen Schaltung haben E-Biker die Wahl zwischen einer Ketten- und einer Nabenschaltung. Kettenschaltungen haben den Vorteil, dass sie eine große Übersetzungsbandbreite liefern und etwas leichter sind als Nabenschaltungen. Allerdings ist die Wartung aufwändiger – Kette und Schaltung müssen gereinigt, die Kette außerdem regelmäßig geölt werden.

Deutlich wartungsärmer ist eine Nabenschaltung im Hinterrad, da sie von einem Gehäuse geschützt ist. In Kombination mit einem Riemen, bei dem das regelmäßige Ölen wegfällt und der eine höhere Lebensdauer als eine Kette hat, bietet die Hinterradnabe eine pflegeleichte Schaltoption. Nachteil: Nicht alle Nabenschaltungen sind für die hohen Drehmomente kräftiger Motoren – etwa dem Bosch Performance Line CX – ausgelegt.

Während Nabenschaltungen aufgrund ihrer Wartungsarmut häufig in Stadt- und Pendler-E-Bikes zum Einsatz kommen, sind Kettenschaltungen bei sportlichen Tourenrädern und E-Mountainbikes erste Wahl.

Bremsen

Hydraulische Scheibenbremsen sind an Pedelecs Standard. Je schwerer das Rad, je sportlicher der Einsatz und je schneller die Geschwindigkeit, desto größer sollten dabei die Bremsscheiben sein. An Stadt-E-Bikes reichen Scheiben mit 160 oder 180 Millimetern Durchmesser aus, an Lastenrädern, E-Mountainbikes oder schnellen S-Pedelecs sollten große 200-mm-Scheiben verbaut sein, idealerweise in Kombination mit kräftigen Vierkolben-Bremssätteln.

Rotwild-RT750-Tour-HT-Bremsscheibe-Holger-Schwarz
Holger Schwarz
Verzögert zuverlässig: Vierkolbenbremse mit großer 203-mm-Scheibe

Federelemente und Reifen

Eine Federgabel, eine gefederte Sattelstütze oder ein Dämpfer am Heck liefern Komfort – vor allem, wenn der Untergrund unebener wird. Auch breite Reifen federn Unebenheiten ab und dienen als zusätzliches Komfortelement. E-Biker profitieren dabei vom Trend der letzten Jahre zu Rädern mit breiteren Reifen.

Wer regelmäßig abseits asphaltierter Straßen unterwegs ist, sollte außerdem darauf achten, dass die Reifen am E-Bike nicht nur breit genug sind, sondern auch eine entsprechende Profilierung aufweisen. Stadt- und Tourenräder sind in der Regel mit Reifenbreiten zwischen 1,8 und 2,4 Zoll ausgestattet, bei E-Mountainbikes kommen Stollenreifen mit 2,4 Zoll oder mehr zum Einsatz.

Rückbilck 2020

Die besten E-Bikes 2020 für Stadt, Tour oder den Abstecher ins Gelände

Alle Räder in der folgenden Übersicht haben eines gemeinsam: Sie sind beim großen ELEKTROBIKE-Test 2020 (hier geht's zum Test) als Testsieger – und damit bestes Rad in ihrer Kategorie – ausgezeichnet worden. Oder sie haben eine Kauftipp-Auszeichnung für ein besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis erhalten.

Mit dabei sind Räder für den Einsatz in der Stadt, für ausgedehnte Touren sowie Commuter-E-Bikes speziell für Pendler. Außerdem in der Übersicht: SUV-Pedelecs, die sowohl auf der Straße als auch abseits davon eine gute Figur abgeben, und stylishe Lifestyle-E-Bikes.

ELEKTROBIKE Test 2020: Testsieger und Kauftipps

E-Bike-Test 2020
Björn Hänssler
E-Bike-Test 2020 E-Bike-Test 2020 E-Bike-Test 2020 E-Bike-Test 2020 10 Bilder
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