E-Bikes im Test: 12 Tiefeinsteiger (Modelljahr 2015)

Test: 12 Tiefeinsteiger


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Bergamont E-Ville E-Bike Neuheit 2015
Foto: Bergamont

 

E-Bike-Test 2015 Bergamont E-Ville
Foto: Benjamin Hahn

 

E-Bike-Test 2015 BH Bikes Evo City Wave
Foto: Det Göckeritz

 

E-Bike-Test 2015 Cube Elly Ride hybrid
Foto: Benjamin Hahn

 

E-Bike-Test 2015 Flyer C 8.1
Foto: Benjamin Hahn
Das Arbeitstier unter den E-Bikes muss vor allem zuverlässig seine Dienste verrichten. Dabei sind hoher Komfort und eine harmonische Unterstützung gefragt.
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Noch mal kurz zum Supermarkt – der Tiefeinsteiger ist das ideale Fahrrad für den unkomplizierten Einsatz in der Stadt.

Der Durchstieg bewahrt den Fahrer vor dem sportlichen Beinschwung über das Oberrohr, die solide Ausstattung garantiert höchste Zuverlässigkeit, dazu rollt das Rad in aller Regel gemütlich über die Straßen. Und ist dann noch ein E-Antrieb an Bord, saust der Tiefeinsteiger fix von A nach B.

Die Zutaten für den durchschnittlichen Vertreter dieser Kategorie bestehen aus zuverlässigem Mittelmotor, zuverlässiger Nabenschaltung, zuverlässigen Bremsen, dazu einem soliden, geschwungenen Rahmen mit tiefem Durchstieg.

Das Ergebnis wirkt vielleicht etwas eintönig, andererseits soll diese Gattung des E-Bikes vor allem eins: funktionieren. Der Tiefeinsteiger ist sozusagen das Arbeitstier unter den E-Bikes.

Und zuverlässig funktionieren, das können alle Kandidaten. Das zeigt auch die durchweg mindestens „sehr gute“ Benotung. Trotzdem sind Abweichungen von der Tiefeinsteiger-Norm interessant.

So wie das vollgefederte Riese & Müller Avenue nuvinci, welches ebenfalls wie das Victoria e-Manufaktur 9.8 und das Kettler Obra Plus automatisch schaltet. Das BH Bikes EVO City Wave trumpft indes mit starkem Heckmotor, das Stevens E-Courier Disc Di2 mit flotter Elektro-Schaltung auf.

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22.07.2015
Autor: Felix Krakow
© ElektroBIKE online
Ausgabe 2015/2015