Pedelecs / E-Bikes im Test

Testbericht: Winora Radius Urban (Modelljahr 2016)

Foto: Winora ElektroBIKE E-Bike-Test 2016 Kompakt-E-Bike Winora Radius Urban
Als kompakter Sportler outet sich das Winora Radius Urban. Wen supersportliche Sitzhaltung und spartanischer Komfort nicht schrecken, der wird seine Freude an der rasanten Spritztour haben.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • sehr gestreckte Sitzposition
  • kräftiger, wenig harmonischer Motor
  • geringer Fahrkomfort
  • nur drei Gänge

Testurteil

ElektroBIKE Gut 2015
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Wer dem Winora Radius Urban auf den Sattel steigt, der muss sich erst vergewissern, dass er wirklich auf einem Kompakten sitzt.

Mit sehr gestreckter Sitzposition fühlt sich das Winora Radius Urban eher nach einem Rennrad an, bietet auch ähnlich wenig Komfort. So flitzt das Winora Radius Urban mit agilem Handling und kraftvollem, aber etwas unausgewogenen Antrieb über die Straßen.

Nur die 3-Gang-Nabenschaltung passt nicht so recht zum Winora Radius Urban.

Technische Daten des Test: Winora Radius Urban

Preis: 2299 Euro
Preis Ersatz-Akku: k.A.
Gewicht: 19,9 kg
Gewicht Akku: 2,9 kg
Zul. Gesamtgewicht: 130 kg
Reichweite: 19-48 km
Motor: Yamaha-Mittelmotor, 250 Watt
Akku: 400 Wh Li-Ion (36 V/11 Ah)
Schaltung: 3-Gang-Nabenschaltung Sram iMotion mit Drehgriff
Bremse: hydraulische Scheibenbremsen Tektro Auriga, 160/160 mm
Ausstattung: Ergo-Griffe, 20“-Laufräder, Ständer

**Reichweite und EBUK fließen in die Bewertung ein.

Fazit

Als kompakter Sportler outet sich das Winora Radius Urban. Wen supersportliche Sitzhaltung und spartanischer Komfort nicht schrecken, der wird seine Freude an der rasanten Spritztour haben.

23.05.2016
Autor: Felix Krakow
© ElektroBIKE online
Ausgabe /2016