Pedelecs / E-Bikes im Test

Testbericht: Simplon Chenoa UNI 60 (Modelljahr 2017)

Foto: Benjamin Hahn Fotografie ElektroBIKE Tiefeinsteiger Simplon Chenoa UNI 60

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Das Simplon Chenoa UNI 60 ist der leichteste Tiefeinsteiger, den ElektroBIKE je getestet hat, trumpft mit viel Power und toller Reichweite voll auf. Beim Komfort muss das sportliche Rad allerdings Abstriche machen.
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Bewertung

Was uns gefällt

Was uns nicht gefällt

  • hoher Preis
  • geringer Fahrkomfort

Testurteil

ElektroBIKE Sehr gut 2016
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Leichtbau aus Österreich: Als einziger Tiefeinsteiger im Testfeld reißt das Simplon Chenoa UNI 60 die magische 20-Kilo-Marke.

Dazu setzt Simplon beim Simplon Chenoa UNI 60 auf einen hochwertigen Carbonrahmen und eine reduzierte Ausstattung. So fehlen Federelemente oder Rahmenschloss. Entsprechend bietet das Simplon Chenoa UNI 60 wenig Komfort.

Mit gestreckter Sitzposition, direktem Handling und sehr starkem Motor zeigt das Simplon Chenoa UNI 60 einen insgesamt sportlichen Charakter.

Technische Daten des Test: Simplon Chenoa UNI 60

Preis: 4299 Euro
Preis Ersatz-Akku: 879 Euro
Gewicht: 19,7 kg
Gewicht Akku: 2,5 kg
Zul. Gesamtgewicht: 125 kg
Reichweite: 21-67 km
Motor: Bosch-Mittelmotor (PL), 250 Watt
Akku: 500 Wh Li-Ion (36 V/13,8 Ah)
Schaltung: 11-Gang-Kettenschaltung Shimano XT mit Daumenschaltern
Bremse: hydraulische Scheibenbremsen Shimano Deore BR-M446, 180/180 mm
Ausstattung: Gepäckträger, Ergo-Griffe, Beleuchtung

**Reichweite und EBUK fließen in die Bewertung ein.

Fazit

Das Simplon Chenoa UNI 60 ist der leichteste Tiefeinsteiger, den ElektroBIKE je getestet hat, trumpft mit viel Power und toller Reichweite voll auf. Beim Komfort muss das sportliche Rad allerdings Abstriche machen.

15.03.2017
Autor: Felix Krakow
© ElektroBIKE online