O-Synce 4Vision: Head-up-Display ermöglicht Augmented Reality für Radsportler

Head-Up-Display O-Synce 4Vision Neuheiten Eurobike 2017
Foto: O-Synce
Das erste Head-up-Display für Fahrradhelme hat O-Synce unter dem Namen 4Vision auf der Eurobike 2017 vorgestellt.

Ein Gewicht von nur 19 Gramm verspricht O-Synce, dazu „ausgezeichnete
Lesbarkeit der angezeigten Informationen bei jeder Wettersituation“ und sich ändernden Lichtverhältnissen sowie eine Batterielaufzeit von bis zu 400 Stunden mit einer CR-2032-Knopfzelle. Für den Fahrer relevante Fahr- oder Leistungsdaten, aber auch Abbiegehinweise, stellt ein gekoppeltes Smartphone über die O-Synce-App (iOS und Android) bereit. Als Datensammler fungiert die App nicht, diesen Job übernehmen Drittanbieter-Apps wie beispielsweise von Strava, die sich ebenfalls einbinden lassen.

 

Head-Up-Display O-Synce 4Vision Neuheiten Eurobike 2017
Foto: O-Synce Das O-Synce 4Vision am Helm.

Vorteil dieser Arbeitsteilung: Das Head-up-Display kommt ohne eigenen GPS-Empfänger und eingebaute Sensoren vergleichsweise günstig. 129 Euro soll das voraussichtlich ab Februar verfügbare 4Vision-Display kosten. Eine passende Halterung wird es zum Markstart nur für drei Helmmodelle vom Hersteller Abus (GameChanger, Aventor und Viantor) geben, der in der Entwicklung als Partner fungierte. Der günstigste kompatible Abus-Helm soll 89 Euro kosten.

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Autor: Alex Walz
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