Rotwild und Brose zeigen spannenden E-Mountainbike-Prototyp auf der IAA

Rotwild und Brose präsentieren ein E-Mountainbike-Prototyp auf der Internationalen-Automobil-Ausstellung. Der "P1" mit dem neuen Brose-System überzeigt durch gelungene Optik durch Vollintegration. Alle Infos und die ersten Fotos hier.

E-Bikes werden immer spannender, haben jetzt sogar einen Platz auf der Internationalen-Automobil-Ausstellung (IAA). Das liegt zum einen daran, dass immer mehr Automobilzulieferer sich im Pedelec-Segment präsentieren. Wie zum Beispiel Mechatronik-Spezialist Brose.

Brose präsentiert in Frankfurt eine Koopertion mit der Radschmiede Rotwild - ein E-Fully mit dem Brose-Mittelmotorsystem.

Im Vergleich zu Konkurrenzprodukten soll er laut Brose kleiner, leichter und effizienter sein. Direkt sichtbar ist die bessere Integration des Antriebs in den Rahmen.

Doch nicht nur der Motor ist nicht nur integraler Bestandteil des Rotwild-Mountainbikes. Auch der Akku wurde beim Prototypen voll in den Rahmen integriert und ist auf den ersten Blick nicht erkennbar.

Bei dem Konzept, dass Rotwild und Brose auf der IAA zeigen, ist der Akku im Unterrohr verbaut. Die Batterie kann entweder direkt am Fahrrad (Ladebuchse am Unterrohr auf Steuerrohrhöhe). Der Akku soll aber im fortgeschrittenen Stadium der Entwicklung komplett entnehmbar sein.

Wann und ob das Rotwild-Mountainbike in Serie geht ist bislang noch nicht bekannt.

Die IAA findet vom 12. bis 22. September in Frankfurt am Main statt.

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Foto: Björn Gerteis
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