Neue Singelspeed-Pedelecs von Electrolyte: Brandstifter und Querschläger - Infos und Fotos

Die kleine feine Radfirma Electrolyte aus München erweitert das Pedelec-Portfolio. Neu dazugekommen sind die E-Bikes Querschläger und Brandstifter. Infos und Fotos hier!

Sie haben es wieder getan: Die beiden Singlespeed-Pedelecs von Electrolyte stehen eindeutig in der Tradition der ersten drei Pedelecs der Münchner Jungunternehmer: Bürohengst, Straßenfeger und Düsenjäger - und nicht nur was die ausgefallene Namensgebung angeht.

Das Konzept der beiden neuen Singlespeed-Pedelecs hat sich von den Premieren-Modellen auf die Modelle Querschläger und Brandstifter vererbt. Electrolyte reduziert Pedelecs auf das Wesentliche.

Gangschaltung - braucht man nicht. Singlespeed heißt die Lösung. Riesen-Akku - baucht man nicht. Denn in der Stadt werden eh nicht riesige Distanzen zurückgelegt. Und genau an den Stadtfahrer richten sich die Electrolytes. Verschiedene Unterstützungsmodi - braucht man nach Ansicht der Electrolyte-Macher auch nicht. Entweder man fährt mit oder ohne Unterstützung. Den Motor schaltet man mit dem Turbo-Knopf zu. Dann reicht die Batterie für ungefähr 15 Kilometer.

Die Preise: Den Querschläger gibt es ab 2.999 Euro, der Brandstifter kostet 3.890 Euro.

Die Daten des Electrolyte Querschläger laut Hersteller

Motor: 250 Watt, Heck-Motor
Unterstützung bis: 25 km/h
Akku: 36 V, 2,6 Ah, 93,6 Wh
Reichweite: bis 90 km
Versicherungspflicht: nein
Rahmen: Aluminium-Rahmen mit Aluminium-Gabel
Rahmengrößen: XS, S, M und L
Schaltung: Singlespeed
Bremsen: Shimano Deaore V-Break
Gewicht: k.A.
Preis: ab 2.999 Euro

Die Daten des Electrolyte Brandstifter laut Hersteller

Motor: 250 Watt, Heck-Motor
Unterstützung bis: 25 km/h
Akku: 36 V, 2,6 Ah, 93,6 Wh
Reichweite: bis 90 km
Versicherungspflicht: nein
Rahmen: Aluminium-Rahmen mit Aluminium-Gabel
Rahmengrößen: XS, S, M und L
Schaltung: Singlespeed
Bremsen: Shimano XT V-Break
Gewicht: k.A.
Preis: 3.890 Euro

*Fußnote: V = Volt, Ah = Ampèrestunde, Wh = Wattstunde. Die Wattstunden sind das Produkt aus Volt und Ampèrestunden und gleichzeitig der aussagekräftigste Wert. Einfache Faustregel: Je mehr Wattstunden ein Akku zur Verfügung stellt, umso größer ist die (theoretisch) zu erzielende Reichweite. In der Praxis ist die Reichweite immer auch von einer Vielzahl externer Faktoren (Wetter, großen Steigungen, starker Gegenwind, Fahrergewicht, etc.) abhängig.

So sehen Straßenfeger, Düsenjäger und Bürohengst aus

Interview mit Sebastian Wegerle von Electrolyte hier bei UrbanBIKING

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